Das Kopfbild der Website: Sonnenlicht fällt durch das herbstlich-bunte Blattwerk eines großen Kastanienbaumes.

Die Schrecken am Ende des Lebens

Bericht von Christine Holch, März 2017 auf Christman.de Das evangelische Online-Magazin

http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2017/33187/worauf-es-der-palliativmedizin-ankommt-sterben-tut-weh-schrecken-am-ende-des-lebens?kamp=b-001

 

Menschen auf dem letzten Weg begleitet

Bericht von Katrin Thomas, Mittelbayerische Zeitung vom 09. Februar 2017

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/menschen-auf-dem-letzten-weg-begleitet-21179-art1483810.html

 

"Die letzten Stunden am liebsten daheim"

Artikel von Kim Björn Becker, Süddeutsche Zeitung vom
19. Oktober 2016

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/palliativmedizin-die-letzten-stunden-am-liebsten-daheim-1.3212467

 

"Keine Tabus: Hospizarbeit und der Tod"

Artikel von Gabi Hueber-Lutz, MZ vom 13 Juli 2016

http://www.ortenburg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2015/11/MZ-13.7._KooperationHospiz.pdf

„Erzwungene Qual am Ende des Lebens“

Artikel von Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung vom 27. Juni 2016

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-aufhoeren-koennen-1.3053782

 

„Tagebuch vom Sterbebett“

Artikel von Andrea Potter, Süddeutsche Zeitung vom 16. Juni 2016
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44674

„Der Tod macht mir keine Angst“

Manfred Beer begleitet Sterbende in Regensburg. Mit der MZ spricht er über kalte Familien, Loslassen und den größten Fehler.

Von Marion Koller, Mittelbayerische Zeitung vom 14. Nov. 2015
http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/der-tod-macht-mir-keine-angst-21179-art1306638.html

Bundestag beschließt Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

Mit Zustimmung von Union, SPD und den Grünen hat der Deutsche Bundestag heute in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland beschlossen.

Bundesministerium für Gesundheit, 6. Nov. 2015
http://tablet.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2015/hpg-bt-23-lesung.html

Palliativmedizin Das Thema, das keiner will

Die Koalition will die Medizin am Lebensende stärken. Aber was sie tut, ist viel zu wenig. Aus einem einfachen Grund: Es fehlt der öffentliche Druck, die Dinge wirklich zu verändern.

Ein Kommentar von Guido Bohsem, Süddeutsche Zeitung vom 5. Nov. 2015
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/palliativmedizin-das-thema-das-keiner-will-1.2723518

Drei von vier Menschen würden gerne zu Hause sterben

Bertelsmann-Studie zu Palliativmedizin

  • 76 Prozent der Menschen in Deutschland würden gerne zu Hause sterben, doch nur bei jedem Fünften ist das der Fall.
  • Im Krankenhaus möchten dagegen nur sechs Prozent ihre letzten Tage verbringen. Tatsächlich stirbt nahezu jeder Zweite in einer Klinik.
  • Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Die Autoren fordern einen Ausbau der palliativmedizinischen Betreuung.
     

Süddeutsche Zeitung vom 2. Nov. 2015
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/studie-zu-palliativmedizin-drei-von-vier-menschen-wuerden-gerne-zu-hause-sterben-1.2718739

Studie bestätigt große Lücken in der Versorgung Sterbender

Süddeutsche Zeitung vom 2. Nov. 2015
http://www.sueddeutsche.de/news/politik/bundespraesident-studie-bestaetigt-grosse-luecken-in-der-versorgung-sterbender-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-151102-99-01714

"Tot, töter, ganz platt"

Kinder haben ganz andere Vorstellungen vom Sterben als Erwachsene. Die normalen Toten sind noch ziemlich lebendig und bestellen Pizza oder spielen Fußball. Menschen, die eines unnatürlichen Todes gestorben sind, sind dagegen mausetot. Die Professorin Martina Plieth hat Kinder Bilder zum Thema zeichnen lassen und erklärt, was sie bedeuten.

Interview: Katja Auer, Süddeutsche Zeitung vom 16. Oktober 2015
http://www.sueddeutsche.de/bayern/kinderbilder-ueber-den-tod-tot-toeter-ganz-platt-1.2693586

Hospiz: 2500 schwere Wege gehen

Sterbende brauchen Begleitung. Angehörige auch.
Für die Frühchenbestattung wäre Petra Seitzer bis zum Äußersten gegangen.

Von Gabi Hueber-Lutz, Mittelbayerische Zeitung vom 22. September 2015
http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/stadtteile/innenstadt/hospiz-2500-schwere-wege-mitgegangen-21345-art1285328.html
 

"Hospiz" – "Palliativ" – ein Beitrag zur Begriffsbestimmung

von Dr. Elisabeth Medicus, Ärztin im Hospiz Innsbruck
http://www.hospiz.at/dach/begriffsbestimmung_031126.htm
 

Professur für Betreuung Sterbender: Am Ende

Was treibt Menschen vor dem Lebensende um? Das erforschte die Stiftungsprofessur am Uniklinikum Großhadern. Jetzt ist sie ausgelaufen.

Von Jakob Wetzel, Süddeutsche Zeitung vom 4. Juli 2015
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/professur-fuer-betreuung-sterbender-am-ende-1.2550172
 

Neue Kampagne: Freunde gesucht

Um unheilbar kranke Kinder zu betreuen, braucht das Ambulante Kinderhospiz jährlich rund 750 000 Euro an Spenden

Von Stephan Handel, Süddeutsche Zeitung vom 22. Juni 2015
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neue-kampagne-freunde-gesucht-1.2532694
 

Hospiz ist Gemeinschaftsaufgabe

Im ersten Jahr haben 100 Menschen die letzten Tage, Wochen oder Monate ihres Lebens im Pentlinger Johannes-Hospiz verbracht.
Von Gabi Hueber-Lutz, Mittelbayerische Zeitung vom 09. April 2015
http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/pentling/hospiz-ist-gemeinschaftsaufgabe-21398-art1215656.html

 

Palliativmedizin – Stiefkind der Medizin

"Wir können nichts mehr für Sie tun": Dieser Satz sollte aus dem Sprachschatz von Ärzten gelöscht werden, denn die Palliativmedizin hat sehr wohl noch Möglichkeiten. Sie gehört daher ins Zentrum der Heilkunde.

Ein Gastbeitrag von Norbert Schmacke, Süddeutsche Zeitung vom 07. März 2015
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/palliativmedizin-stiefkind-der-medizin-1.2379045